Healthy Day's: Rückblick der ersten Woche! Ein kleiner Einblick...
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Healthy Day’s: Rückblick der ersten Woche

Healthy Day’s: Rückblick der ersten Woche

Die erste Woche ist heute vorbei. Ohne irgendwie zu cheaten habe ich durchgehalten. Ich bin sehr stolz aber auch froh das die Woche rum ist. Ab Montag darf ich endlich Gemüse, Salat und Obst essen. Die grünen Tage fangen endlich an. Nun sind es drei Wochen abwechselnd zwischen grünen und weißen Tagen.

 


 

Rückblick

Ich werde den Rückblick in drei Unterkategorien einteilen um es am einfachsten zusammen fassen zu können.

 

  • Essen

 

In der ersten weißen Woche durfte ich nur Eiweißreiche Nahrung zu mir nehmen.

Jeden morgen gab es nach dem Kräutertee, Joghurt mit Leinsamen und Sonnenblumenkernen. Am Samstag hab ich noch ein bisschen Zimt dazu gegeben um den Geschmack etwas zu verfeinern. Wobei mich der Geschmack vom Joghurt nicht stört und ich es auch so essen kann.

 

 

 

 

 

Zu Mittag und Nachmittag gab es entweder 200g Fisch oder 150g Fleisch. Würzen darf ich es mit fast allem außer Salz. Der Fisch hat mir am besten geschmeckt. Mit Thymian, Pfeffer und Zitrone schmeckt es wirklich sehr gut. Das Fleisch habe ich mit Paprikapulver und Cayenne Pfeffer gewürzt was auch gut schmeckt aber Pute ist schnell trocken. Deswegen bin ich froh das ich nächste Woche Gemüse oder Salat dazu essen darf den ein bisschen einseitig ist die erste Woche schon.

 

 

 

 

Am Samstag gab es Rump Steak. Meine Familie aß Oster Jause und davon durfte ich diese Jahr leider nichts essen. Ich muss schon sagen das Steak war das Highlight der Woche. Bei Billa habe ich ein Steak Gewürz ohne Salz gefunden und es war echt lecker. Ich verlinke euch das Gewürz hier.

 

 

 

 

Abends darf man, wenn man möchte, nochmals eine Portion Fleisch oder Fisch essen. Da man vier mal am Tag isst, hatte ich nicht wirklich Hunger. Um dem Stoffwechsel trotzdem anzukurbeln, aß ich jeden Abend noch ein hart gekochtes Ei.

 

 

 

 

 

 

 

  • Produkte

 

Zusätzlich sollte man (überhaupt in der ersten Woche) noch Nahrungsergänzungen einnehmen. Die Nahrungsergänzungen sind dazu da, um den Körper trotz der Umstellung mit genügend Nährstoffen zu versorgen. In der ersten Woche ist dies besonders wichtig da man ja außer Eiweiß nichts zu sich nimmt. Da gibt es einmal den Kräutertee, Aminosäuren, Vitamine und Mineralien. Die Aminosäuren sind Kapseln der Rest ist Pulver.

Bis auf die Vitamine schmeckt alles sehr gut. Die Vitamine schmecken auch okay, jedoch löst es sich nicht komplett auf und es bleib ein leicht „pelziger“ Film zurück. Es wurde aber mit jedem Tag leichter auch das zu trinken.

 

  • Laune und körperlicher Zustand

 

Zum erstaunen aller, war meine Laune eigentlich ganz gut. Am Dienstag und Samstag hatte ich ein kleines Tief. An so einem Tag bin ich zweigespalten. Ich sehe das es mir körperlich besser geht, aber in meinem Kopf will ich auch aufhören. In diesen Momenten habe ich zum Glück Familie und Freunde die hinter mir stehen und mir helfen durchzuhalten. Montag war auch nicht ganz einfach. Durch das entschlacken und entgiften musste ich gefühlt alle 5 Minuten auf die Toilette. Das legte sich jedoch am zweiten Tag und der Körper gewöhnt sich an die viele Flüssigkeitszufuhr. Nach zwei Tagen merkte ich auch schon die ersten Veränderungen. Mein Bauch war nicht mehr aufgebläht und die Wassereinlagerungen in meinen Beinen war weg. Ich fühle mich fitter und man merkt auch das die Pfunde schon purzeln. Mein Gesicht ist geformter. Sprich mein Doppelkinn bildet sich zurück und auch an Bauch, Beinen und Armen sieht man einen leichten Rückgang. Die Haut wirkt ausgeglichener und frischer. Ich bereue es nicht damit angefangen zu haben. Man gewöhnt sich langsam an den Ablauf und die Produkte.

 


 

So versuche ich Woche für Woche durchzuhalten. Eine Ernährungsumstellung ist doch ein längerer Gewöhnungsprozess als ich anfangs dachte. Doch die merkbaren Veränderungen zeigen mir das es hilft. Das es voran geht. Ich denke dieses Program ist auch geeignet für Menschen, die sich sehr schwer mit Diäten tun. Dadurch das man ja immer isst und trinkt bekommt man kein Heißhunger. Es fällt nicht schwer auf anderes zu verzichten. Wenn jemand neben dir ein Stück Kuchen ist, naja fühlt man sich nicht gerade Happy aber es ist auszuhalten und schließlich kommen ja die roten Tage wo man dann auch einen Kuchen oder was auch immer essen darf.

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